Mama Beas News: Gedanken und Veränderungen - das Leben steht nicht still
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Mama Beas News: Gedanken und Veränderungen – das Leben steht nicht still

Mama Beas News: Gedanken und Veränderungen – das Leben steht nicht still“ ! Ein selten gewordenes Hallo von mir. Was ist da los? Warum so still? Du erfährst es hier. Viel Spaß!

Mama Beas News: Gedanken und Veränderungen – das Leben steht nicht still

Ja, es war still auf meinem Blog. Aber das Leben stand nicht still. Deshalb dachte ich, komm‘ verfass‘ doch mal nen Text rein spontan und aus dem Kopf heraus. Da isser.

Was ist los?

Viel! Vor allem in meinem Kopf. Corona hält uns alle auf Trab, aber das möchte ich heute garnicht vertiefen. Ich schüttele hier den ganzen Tag wegen diesem Thema den Kopf, dass ich sogar schon ein Schleudertrauma haben könnte. Egal ob über die, die es immer noch abstreiten, oder über sinnlose Demos, die dem Virus die Möglichkeit geben, sich noch mehr zu vermehren, noch über offene Schulen aber geschlossene Gaststätten. Die Schulen reagieren zwar schon mit verschiedenen Stufen, aber im Bus ist das wohl schon wieder vergessen. Existenzen sind wieder bedroht, kleine Unternehmen wie meines haben zu knabbern. Wo wir schon beim nächsten Thema wären (Überleitungen kann ich. Hab ich druff!).

Unternehmensgründung während der Corona-Pandemie? Irre!

Als ich das Unternehmen gegründet habe, konnte ich ja nicht damit rechnen, dass mir da ne Pandemie einen Strich durch die Rechnung macht. Aber ich blieb aktiv! Unterstützung vom Staat war bisher nicht drin, also gib Gas! Wir, mein Mann und ich, wurden kreativ, legten los, arbeiteten wie Tiere für nen Appel und ein Ei. Aber wir hielten uns über Wasser und unser Unternehmen existiert noch! Darauf bin ich unglaublich stolz!

Das bedeutete allerdings, dass ich nicht mehr so viel für meinen Blog schreiben konnte. Aber ich hatte die ganze Zeit einen Blick auf die Zahlen (wir Blogger und jeder, der ne Website hat, hat eine Analyse-Tool, auf dem man die Zahlen der Leser analysieren kann. Was hat wer wann geklickt/ gelesen/ wie lange?). Und wie immer hat mich das ins Grübeln gebracht.

Wofür schreibe ich eigentlich meine Texte?

Mit diesem Analysetool stellte ich fest, dass sich keiner für meine frei geschriebenen Texte, wie diesen hier, den Du gerade liest, interessiert. Zumindest nicht von Dauer. Klar, wenn er rauskommt wird er auch gelesen. Danach aber nicht mehr. Dafür sitze ich ungern mehrere Stunden an meinem Rechner, recherchiere auch mal, schreibe, überarbeite den Text SEO (Suchmaschinenoptimierung) und verbreite ihn in meinen Social Media Kanäle. Also wird es solche Beiträge wie diesen hier nur noch selten geben, vielleicht auch nicht mehr. Aber lass‘ uns deswegen nicht traurig sein: Fürchte nicht die Veränderung, fürchte den Stillstand.

Und nun lass‘ uns feiern: Den meist gelesenen Beitrag: https://mamabeasblog.de/2020/03/31/histaminarmer-sandkuchen-mega-lecker/

Ernsthaft! Dieser Kuchen ist ja wirklich der mega-Hammer! Aber damit hätte ich nie gerechnet!

Histaminarmer Sandkuchen - mega lecker!; Mama Beas News: Gedanken und Veränderungen - das Leben steht nicht still

Die histaminarmen Rezepte gehen durch die Decke und das ist verständlich, denn es ist echt schwierig im Internet brauchbare Rezepte zu finden, wenn man eine Histaminintoleranz hat. Mich freut es, helfen zu können. Und das bringt mich zum nächsten Punkt:

Mama Beas News: Gedanken und Veränderungen – das Leben steht nicht still

Wie geht es denn nun weiter auf dem Blog?

Es wird wieder lauter. Buchvorstellungen und Rezepte werden nun mein Gedankenkarussell beherbergen. Es wird dafür keine eigenen Beiträge mehr geben, denn diese Zeit investiere ich in mein Unternehmen, so dass ich vielleicht nächstes Jahr Arbeitgeberin werden und so manch eine Existenz sichern kann. Macht ja Sinn, oder? Naja, mein Steuerberater ist nun gesichert (*lach*), der erkennt mich schon an der Telefonnummer. Upsi.

Ich hoffe, Euch auch wieder tolle Produkte, die ich erst teste, vorstellen zu können, tolle Websiten, die das Leben verschönern und andere Blogger. Ich nehme gerne noch Kooperationen an, dies war ja ein Grund, mein Unternehmen zu gründen.

Sicher kommt nun die Frage auf:

Bea, was treibst Du da eigentlich in Deinem Unternehmen?

Hier kannst Du mal schauen: https://couplemedia.de/

Jetzt haue ich die Insider raus, ist ja klar:

Was genau mache ich? Ich mache die komplette Verwaltung (die ja an den Steuerberater geht), arbeite an unserer Markenbildung mit Andrea Yildiz von https://sternundberg.de/, schreibe Texte für andere Unternehmen, schreibe hier auf dem Blog, wie Dir ja bekannt ist, übernehme Bürodienste und bin Vertriebsprofi.

Das bedeutet, ich arbeite für andere Unternehmen und übernehme deren Vertrieb und ihre Bürodienste. Eigentlich wollte ich das nicht mehr machen, aber – es ist eben eine Leidenschaft, die mich nicht loslässt!

Stefan Rappenglück von https://stefanrappenglueck.de/ wollte ich dieses Jahr persönlich kennenlernen und von ihm lernen, leider war das (danke Corona!) nicht möglich, vielleicht klappt es ja nächstes Jahr. Über Instagram und Facebook hatten wir aber schon mehrere nette Unterhaltungen und ich muss sagen, dass wir uns sehr ähnlich sind. Gleichgesinnte, das ist doch das, was wir derzeit alle brauchen, oder?

Genug von meinem Geschäft!

Was beschäftigt mich derzeit sonst so?

Ich bin eine Frau, ich habe ein Unternehmen gegründet. Okay, nicht alleine, mit meinem Herz-Mann zusammen, aber die Idee war meine. Wir haben es zusammen auf Augenhöhe gestartet und so möchte ich auch behandelt werden!

Mein Mann ist eher die ausführende Kraft, er ist Vertriebler durch und durch und macht einen großartigen Job!

Aber ich möchte auch von den Lorbeeren abbekommen!

Wie ich darauf komme? Es sind so einige Situationen, die in letzter Zeit aufkamen und mich echt haben sauer werden lassen! Ich möchte anmerken, das (wer mich kennt, weiß es!) ich keine Emanze bin! Ich genieße die Emanzipation, die meine Ur-Großmütter und Großmütter durchgefechtet und ausgekämpft haben, in vollen Zügen. Von meinen Eltern wurde ich nie anders behandelt als mein Bruder. Mein Vater hat mich und meinen Bruder mit zum Auto-reparieren genommen, mein Bruder hat genau wie ich in der Küche mitgeholfen. Ich habe zwar dann einen typischen Frauenberuf gelernt (Zahnarzthelferin b.t.w.), aber habe oft meinen Mann gestanden, sei es beim Autokauf (Jeep Grand Cherokee war eines davon und der Verkäufer hat nicht einmal gezögert! Wie gesagt, ich kenne dieses Gefühl sonst nicht!), Lebensunterhalt für 2 verdienen, Wohnung instand halten, Hauskauf mitfinanzieren… war alles mein Part!

Und nun gründe ich ein Unternehmen und bin wohl immer noch eine Minderheit als Frau in der Geschäftsführerposition!

Mir egal, denn ich schaffe das, ganz klar. Und hebe damit doch die Zahlen an, oder? Ladyboss… mein Ding!

Ich stoße aber immer wieder an belächelnde Gesichter. Mir sollte weniger Gehalt gezahlt werden (am Besten nichts), weil mein Mann ja eines erhält (das ICH zahle), davon kann man doch leben als Ehefrauchen. Boah! Da stößt es mir aber gewaltig sauer auf!

Bei der Durchsicht meiner Unterlagen stellte ich fest, dass mir nie wie versprochen meine Gewerbeanmeldung zugeschickt wurde. Ich hatte nur eine Kopie ohne Stempel. Also, dort angerufen und angefordert. Irrtum! War doch schon da. Mein Mann hat einen Monat NACH mir für das selbe Unternehmen aber für sich (das macht man so) ein Gewerbe angemeldet und ich bin der ANHANG! DAS BEIBLATT! Wieso nicht umgekehrt? Bei beiden steht Geschäftsführer. WAS SOLL DAS?

Sicher, das ist ja eigentlich nicht schlimm! Aber dieses Unternehmen soll ja noch ganz lange, bis zu meinem Tode, bestehen bleiben. Die Gewerbeanmeldung wird nur einmal ausgestellt und bleibt so, bis zum bitteren Ende und dann steht oben drauf mein Mann, unten drunter in Kleinschrift ich. Frustriert mich bisschen. Stell‘ Dir mal vor, das wird in 2000 Jahren ausgegraben. Dann kommt doch gleich der Eindruck auf, dass Frauen nichts zu melden gehabt hätten.

Ist das so?

Ich sage NEIN!

Aber da sieht man, dass wir noch lange nicht da angekommen sind, wo wir eigentlich sein sollten! Arbeiten wir an einer Gleichstellung für alle!

Und sonst so?

Ab und zu habe ich diese Tiefs, die ich selbst erwartet hatte, nach dem Tod meines Hundes. Er fehlt mir doch arg, gerade jetzt, wo ich hier nur spaziergehend rauskomme, aber zwei Pubertiere, die darauf garkeinen Bock und einen gehfaulen Mann habe. Alleine macht’s mir halt doch keinen Spaß.

Mama Beas News: Gedanken und Veränderungen - das Leben steht nicht still

Warum hole ich mir aber keinen neuen Hund?

Ganz einfach: Ich lasse mir da Zeit! Alles muss wieder passen! Nur, weil mir das Gassigehen und das Kuscheln fehlt, ist das noch kein Grund, ein Lebewesen, das wieder mindestens 12 Jahre hier leben soll, aufzunehmen. Ich kann mich mehr auf mein Unternehmen konzentrieren, hätte garkeine Zeit, einen Hund wieder komplett neu zu erziehen. Er hätte sicher wieder andere Bedürfnisse als der vorherige, auf die ich jetzt garnicht eingehen könnte.

Up and downs! Tiefs und Hochs!

Ich denke, das geht derzeit jedem so! Wir müssen gerade durch eine echt kuriose, oft hoffnungslose, angstvolle und krasse Zeit, die sich so keiner wünscht! Wir werden unserer Freiheit beraubt. So fühlt es sich an!

Aber was haben wir wirklich?

Meinungsfreiheit – die derzeit glaube ich nicht wirklich jemanden interessiert

Wir dürfen raus gehen – aber wohin? Kneipen und Restaurants sind zu, man kann nicht wirklich reisen.

Existenzen haben den letzten Lockdown überstanden – jetzt wird’s nun kritisch! Aber wir sollen positiv bleiben!

Was hilft mir da weiter?

Abends lege ich mich in die Badewanne, lese ein Buch und versuche mich mal an Selfcare.

Ich informiere mich abends über die Neuigkeiten im TV, ansonsten schaue ich etwas, was mich aufheitert! Denn lachen ist ja bekanntlich gesund und hebt die Stimmung!

Ich backe – neue Rezepte sind also bald hier auf dem Blog zu finden.

Ich feiere andere, die es schaffen, mit neuen kreativen Ideen sich über Wasser zu halten! Ihr seid echt die Größten!

Und dann ist da die große Frage, die Corona stellt:

LEBT DENN DER ALTE HOLZMICHEL NOCH?

Na, vielleicht hab ich Dich jetzt mal zum Lachen gebracht! Das wäre mein einziges Ziel heute.

Und dann gibt es noch einen Punkt! Laut Musik hören und tanzen!

Hier eine Anregung (mega mega super!):

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Wenn das Deine Stimmung nicht hebt, dann halt Apache: Denn der bleibt gleich (Insider!)!

Ja, Apache 207 ist mein derzeitiger Lieblingsrapper. Aus Ludwigshafen. Und er hat Abitur. Irgendwie sympathisch! Und dann noch so sinnfreie Texte wie:

Wenn die ersten Strahlen morgens durch dein Fenster schießen und deine Nase kitzeln, musst du halb im Schlaf noch niesen.

Apache 207

Also mal ehrlich! (Ich weiß, der kann auch anders, aber zieh Dir das Lied „Fame“ rein und genieße diese Texte!) Er rappt sonst über die Autos bzw. die Vespa, die er fährt, hat krasse Ausdrücke, Drogen kommen auch in seinen Texten vor. Und dazwischen so ein Text. Das hat Größe!

Nun aber genug. Halten wir gemeinsam die Ohren steif. Und lenken uns von dieser großen großen Schei** ab. Is‘ bald Weihnachten. Da freu ich mich drauf.

Deine Bea.

19 Kommentare

  • Cornelia

    Ich drücke Dir alle verfügbaren Daumen, dass es mit dem Business auch weiter gut läuft! Ist ja wirklch momentan eine schwierige Zeit und deine Entscheidung in Bezug auf solche Artikel wie diesen kann ich durchaus verstehen.

  • Mo

    Liebe Bea,

    Beiträge wie diesen hier würde ich ganz klar hier vermissen. Aber ich kann natürlich verstehen, warum es sie so nicht mehr geben wird. Auf deine Buchbesprechungen freue ich mich aber riesig, denn du weißt ja, ich LIEBE Bücher.
    Sie sind es übrigens, die mir immer ein Quell großer Energie sind. Vor allem in solchen Zeiten, wie jetzt. Beruflich bin ich momentan auch arg gefrustet, aber ich bin „nur“ Angestellte.
    Ich finde dich mutig und toll! Dein Unternehmen bewundere ich sehr und auch deinen Ehrgeiz das Beste aus der Situation zu machen.
    Du schaffst das mit Sicherheit.

    Liebe Grüße
    Mo

  • Julia

    Hi,

    ehrlihe, offene Worte die einen aber auch etwas bedrücken. Du hast so recht und man muss so kämpfen als Frau und dann sowas, Aber du hast einen Mann der hinter dir steht. Das gibt wieder viel Kraft.
    Das mit deinen geliebten Hund das kenne ich zu gut. Es gibt gute und weniger gute Tage mit dem Vermissen. Schau in dein Herz, er ist noch da man sieht ihn mit dem Herzen.

    Ich lass dir mal liebe Grüße da
    Julia

  • Jana

    Also ich habe deinen frei geschriebenen Text eben sehr gern gelesen, aber du hast schon recht. Man steckt soviel Zeit und Arbeit und Recherche in seine Texte und wenn man sich dann mal die Analysen anschaut, denkt man … okay, so viele haben ihn überhaupt nur angeklickt. Hm schade!

    Naja aber was soll’s! Ich mag deinen Schreibstil auf jeden Fall, er hat mich schon so manches Mal zum Schmunzeln gebracht! Dass du Euren Hund noch so sehr vermisst, verstehe ich gut, geht mir mit meinen Vögelchen genauso. Ich denke jeden Tag an die Kleinen, auch wenn mich jetzt zwei Wellis aufmuntern!

    Für Euer Unternehmen wünsche ich Euch viel Erfolg. Corona ist eine „doofe“ Zeit (hat heute ein Therapiekind von mir gesagt) aber es wird auch wieder bessere geben! Ganz bestimmt!

    Liebe Grüße
    Jana

  • Katii

    Hach ja, es ist leider echt gerade keine einfache Zeit – ich freu mich jetzt schon drauf, wenn endlich wieder Normalität einkehrt :/
    Ich verkriech mich an besonders doofen Tagen auch gerne in der heißen Badewanne… oder mit einem guten Buch gleich direkt im Bett!

    Alles Liebe, Katii

  • Miriam

    Liebe Bea,
    Ich habe deine Beiträge immer gern gelesen – aber klar, solch persönliche Texte sind schwer für Suchmaschinen zu optimieren, da ist die Haltbarkeit nicht so lange. Ich finde es immer spannend, solche Einblicke in ein Leben zu bekommen, beispielsweise wie du das mit der Unternehmensgründung stemmst oder auch mit dem Tod von deinem Hund umgehst. Ich kann verstehen, dass du dir da erstmal Zeit lassen willst – mit einem neuen Hund, meine ich.
    Aber ich bin gespannt, was du uns dann bald an Rezepten und Büchern vorstellen wirst.
    Liebe Grüße von Miriam von Nordkap nach Südkap

  • Melissa

    Hallo, die aktuelle Lage ist zurzeit wirklich nicht leicht. Da stelle ich mir das wirklich schwer als Unternehmerin vor. Finde es klasse, wie du das meisterst und das wichtigste ich nicht aufzugeben und sich neue Projekte suchen. Das mache ich genauso. Wünsche dir alles Gute weiterhin. LG Melissa

  • Eileen

    Ja Corona hält uns alle auf Trab und für viele bedeutet das auch Veränderung. Ich wünsche dir für deine Ziele und den weiteren Weg alles gute, ich denke du machst das genau richtig. Man muss seinem Bauchgefühl folgen, gleiches beim neuen Haustier. Auch hier sollte man nichts überstürzen. Ich bin gespannt auf deien Veränderungen auch hier am Blog.

    Viele Grüße Eileen von http://www.eileens-good-vibes.de

  • Katharina

    Wow, erstmal herzlichen Glückwunsch zur Unternehmensgründung! Das finde ich immer total mutig und super spannend 🙂 Ich habe viele Jahre Gründer begleitet und im Rahmen eines gemeinnützigen Vereins unterstützt – da geht mir das Herz auf.

    Dass wir unserer Freiheit beraubt werden, sehe ich nicht so, muss ich sagen. Sie ist eingeschränkt, ja. Aber wir sind ja nicht eingesperrt – im Gegensatz zu den Franzosen gerade oder den Italienern im Frühjahr dürfen wir uns frei bewegen, mit China brauchen wir uns ja gar nicht erst vergleichen. Die Zeiten sind hart. Spaß macht das sicher nicht – erst Recht nicht, wenn man sieht wie viele Menschen einen Sch31ß auf die Regeln geben und uns damit ja eigentlich diesen neuen Lockdown eingebrockt haben. Aber ich bin sicher, dass wir als Gesellschaft da durch kommen. Ich hoffe Sport, Kunst und Gastro können bald wieder öffnen – immerhin haben die sich krumgelegt um ein vernünftiges Hygiene und Lüftungskonzept aufzubauen – und dass die Steuergelder sinnvoll genutzt werden um kleinen Unternehmen zu helfen.

    Viele Grüße,
    Katharina (von https://www.windelnundworkouts.de)

  • Avaganza

    Corona beziehungsweise die schlimmen Folgen, werden uns noch Jahre beschäftigen. Ich kämpfe mit meinem Unternehmen auch gerade „ums Überleben“ … überlege mir neue Konzepte und Wege. Leider haben wir, anders als in D einen harten Lockdown und bei uns hat alles zu, auch die Schulen. Nachdem die Zahlen trotzdem nicht hinuntergehen … zweifle ich an der Sinnhaftigkeit. Ich wünschte unsere Regierung hätte es gemacht, wie in D … stattdessen machen wir auch noch den Rest unserer Wirtschaft kaputt.

    lg
    Nena

    • Mamabeasblog

      Ja, in D ist alles etwas sensibler, was aber die Zahlen nicht runterbringt. Ich hoffe,dass bei Euch bald eine neue Regelung mehr Sinn macht. Und alles alles Gute für Deine Oma. Ich denke ganz viel an Euch!

      Viele Grüße, Bea.

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