1000 Fragen an mich selbst,  Allgemein

1000 Fragen an mich selbst – Teil 28

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Der letzte Ferientag – normalerweise habe ich mich immer auf den ersten Schultag nach den Ferien gefreut, weil wieder Normalität einkehrt. Dieses Jahr ist alles anders. Vielleicht, WEIL alles anders ist. Der Kleine geht nun auch auf die fortführende Schule, der Große ist sitzen geblieben und dreht ne Ehrenrunde. Ich hoffe, beide ergreifen die Chancen, die sich ihnen nun bieten. Was kann man als Mutter da tun? Gut zureden und immer da sein. Ihnen Wurzeln und Flügel geben, wann immer sie sie brauchen. Schuldgefühle haben da keinen Platz. Um diese geht es aber diesesmal bei den 1000 Fragen an mich selbst – Teil 28. Viel Spaß beim Selbstbeantworten.

1000 Fragen an mich selbst #28

541: Führst du Tagebuch?
Nein, habe ich früher aber viel getan. Irgendwie ist Instagram wie ein Tagebuch, denn es gibt einfach nicht jeden Tag etwas zu erzählen. Früher habe ich für mich ein Tagebuch geführt, als ich schwanger wurde und die erste Zeit habe ich Tagebücher für die Kinder geführt.

542: Welche Personen sind auf deinem Lieblingsfoto abgebildet?
Meine Kinder.

543: Hast du häufig unnötigerweise Schuldgefühle?
Ob sie unnötig sind, weiß ich nicht aber ja, ich gebe mir oft die Schuld für etwas, wofür ich (vielleicht) nichts kann. Aber ich gebe sie mir ja, weil ich denke, klar, ich bin Schuld. Sie zerreissen mich häufig, ich habe diese schon wirklich oft.

544: Was magst du am Sommer am liebsten?
Die Leichtigkeit des Seins. Einfach mal an den Rhein fahren und die Füße ins Wasser halten, einen Cocktail trinken und bis tief in die Nacht draußen sitzen, dünne Kleider, alles ist etwas leichter.

545: Auf was kannst du am Leichtesten verzichten?
Neid, Hass, Streit, Unmut.

546: Wie häufig gönnst du dir etwas?
Schon ab und zu. Meistens wenn ich etwas gemeistert habe, womit ich selbst nicht gerechnet habe.

547: Mit welcher Art von Fahrzeug fährt du am liebsten?
Auto. Ganz klar.

548: Wovon bist du glücklicherweise losgekommen?
Von Menschen, die mir nicht gutgetan haben. War nicht leicht. Aber nun ist es leicht.

549: Woran denkst du morgens zuerst?
Was mich so erwartet an dem Tag. Und dann kommt eh alles anders als erwartet.

550: Was hast du vom Kindergarten noch für Erinnerungen?
Ich erinnere mich an ein Sommerfest, da haben wir die Vogelhochzeit aufgeführt. Es war eine schöne Zeit.

551: Welchen Wochenendtrip oder welche Kurzreise hast du gerade geplant?
Ein Bloggerwellness-Wochenende. Schaut hier

552: Bist du ein Landmensch oder ein Stadtmensch?
Dazu habe ich schon einmal einen Blogbeitrag verfasst, schaut hier Ich lebe auf dem Land, bin aber eher ein Stadtmensch. Mit allem drum und dran.

553: Mit welcher Person, die du nicht persönlich kennst, fühlst du dich verbunden?
Mit einer anderen Bloggerin, die liebe Sandra, die ich auf Instagram kennengelernt habe. Wir haben Handynummern getauscht, kennen uns nicht persönlich. Aber irgendwie haben wir einen Draht zueinander.

554: Was gibt dir in schweren Zeiten Halt?
Mein Mann und meine Kinder. Aber eigentlich so insgesamt eher ich mir selbst. Ich falle in ein Loch und kann mich da aber auch selbst rausholen.

555: Bist du gut zu dir selbst?
Ich versuche es. Ich sollte eher strenger mit mir sein.

556: Was bedeutet Freundschaft für dich?
Sehr viel, denn die meisten führen keine Freundschaften mehr heutzutage. Nur Oberflächlichkeit. Für mich bedeutet Freundschaft, dass ich jemanden 100% vertrauen kann, dass man sich alles erzählen kann, auch Kritik ausüben kann, dass man 100% ehrlich ist und das auch sein kann. Dass man miteinander Zeit verbringt, nicht am Handy. Und dass es nicht einseitig ist. Ich habe auch eine Freundschaft, in der wir uns ganz lange nicht sehen. Das ist aber unsere Art der Freundschaft. Eine Seelenverwandte.

557: Wer hat dich in letzter Zeit überrascht?
Mein kleiner Sohn, mit seinem ungebändigten Willen, seiner Freude am Leben, seiner absolut einzigartigen Art.

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558: Traust du dich, Fragen zu stellen?
Ja, und ich frage auch. Ich habe immer Interesse.

559: Hast du Dinge vorrätig, die du selbst nie isst oder trinkst?
Viele, da ich ja eine Histaminintoleranz habe, aber für meine Familie koche ich diese Mahlzeiten schon, ich esse halt nicht mit.

560: Setzt du dir Regeln, die du dir selbst ausgedacht hast?
Nennen wir es Ziele. Ich setze mir Ziele.

So, das war der 28. Teil der 1000 Fragen an mich selbst. Ich hoffe, Euch haben meine Antworten gefallen. Ich wünsche Euch ein schönes Wochenende.

Eure Bea.

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