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Mama Bea und ihre Tiere – Dippsi – die Katze, die mein Leben veränderte

Unter allen Geschöpfen dieser Erde gibt es nur eines, das sich keiner Versklavung unterwerfen lässt. Dieses eine ist die Katze!“ (Mark Twain)

Es war ein stinknormaler Tag. Kinder in der Schule, ich war arbeiten. Als ich nach Hause kam war nichts mehr wie es vorher war. Meine Mutter berichtete mir unter Tränen, dass meine Schwester verstorben war. 44 Jahre jung. Ich berichtete.
Tausend Gedanken glitten mir durch den Kopf während meine Mutter mir berichtete, wie, wo und wann meine Schwester starb. Es war für sie wohl befreiend, für mich gerade aber zuviel.

Nach einer Stunde der tiefen Trauer und des Verarbeitens (wobei ich es wohl bis heute nicht verarbeitet habe) fuhren meine Eltern zum Arbeitsplatz meiner Schwester, wo sie kurzfristig wohnte, um ihre Sachen abzuholen. Als sie wieder zurück waren, brachten sie etwas mit, an das bisher keiner einen Gedanken verschwendete, aber ab sofort unser aller Leben von Grund auf veränderte!

Die Katze Dippsi.

Da stand sie, in ihrer Box, völlig verängstigt. Nee, nicht die Katze! ICH! Ich hatte nämlich – absoluter Hundemensch – so garkeine Ahnung von Katzen. Also nur theoretisch. Praktisch bestand meine Erfahrung aus derben Kratzern und einer Katzenhaarallergie.

 

Das erste Bild, noch in der Transportbox

 

Als ich meine Ausbildung zur Tierheilpraktikerin absolvierte wurde mir gesagt, dass ich irgendwann ein Tier haben werde, dass ich zu dem Zeitpunkt als absolut absurd annehmen würde. Da sagte ich, dass mir das nicht passieren könne, weil ich ja die Allergie hätte.

Da sieht man mal, wie man sich irren kann.

Aber zurück zu dem Tag, an dem die Katze auf mich traf. Da ich mich an dem Tag schwer tat einen klaren Gedanken zu fassen, beschlossen wir, mein Mann und ich, die Katze bei unserem Nachbarn unterzubringen, der Katzenerfahren ist und auch über den nötigen Platz verfügte.

An dieser Stelle sei mal gesagt, dass es Menschen gibt, die ohne viel Worte helfen. Die jederzeit für einen da sind, ohne Aufforderung und ohne ein Dankeschön zu erwarten. Diese Menschen sind Engel auf Erden und sehr selten. Dankeschön, Jürgen, für Deine Freundschaft!

Allerdings war gleich klar, dass die Katze nicht dort bleiben konnte, aber alle schauten sofort auf allen sozialen Kanälen, ob jemand sich der Katze annahm. Leider meldete sich niemand.

2 Tage verstrichen, ich fand die Unterlagen zur Katze in der Wohnung meiner Schwester, wusste danach dass sie kastriert, gechipt und geimpft war, gesund sowieso, ich hatte sie mir ja angesehen (und danach eine Reihe an Medikamente gebraucht). Allerdings war sie nicht mehr die Jüngste. 12 Jahre alt, in einer Wohnung einer Kettenraucherin aufgewachsen und gelebt. Keine guten Vorraussetzungen, ein neues zu Hause zu finden.

Ich testete es.

Ich verbrachte etwas Zeit mit der Katze und merkte irgendwie nicht die typischen Anzeichen meiner Allergie. Also holten wir die Katze rüber zu uns. Besser gesagt mein Mann. Denn ich habe es versucht, die Katze mit gut zureden in die Transportbox zu bekommen. Mein Mann schnappte sich die Katze und weg waren die beiden.

Die Katze war alles andere als scheu. Am ersten Abend kam sie schon aus ihrem Versteck, ging mit meinem Mann zum Balkon, wenn ich auf Toilette ging, wartete sie in der Badewanne. Diese liebte sie. Aber auch das Waschbecken. Denn sie liebte fliessendes Wasser. Also trinken. Nicht baden.

Mir war klar, dass sie nie eine Freigängerin werden würde, war sie bei meiner Schwester auch nur als Wohnungskatze gehalten (meine Schwester wohnte viele Jahre in der Innenstadt von Mannheim). Also konnte sich die Katze in unserem kompletten Haus frei bewegen.

Bis sie auf den Hund traf.

Soll ich Euch was sagen? Liebe wars nicht. Aber auch kein Hass. Es war Neugierde. Die beiden brauchten sehr lange, bis sie sich gegenseitig berührten. Bis dahin lebten sie einfach nebeneinander. Die Katze trank aus dem Hundenapf, der Hund klaute das Katzenfutter. Passt doch.
Wenn jemand unseren Hund kennt, kann er sich das nicht vorstellen. Unser Hund jagt Katzen auf Bäume. Eigentlich alles, was kleiner ist als er. Warum funktionierte also diese Konstellation?

Ganz einfach: Burgfrieden! Außerhalb unseres Hauses würde Balou, unser Hund, die Katze jagen. Innerhalb unseres Hauses herrscht Burgfrieden. Und zwar zwischen allen Tieren. Das habe ich meinen Tieren so beigebracht und dulde nichts anderes. Schließlich stehen Papageie auch auf der Speiseliste von Katzen. Aber der Burgfrieden lässt sowas nicht zu. Basta!

Die Katze hing vom ersten Abend an an meinem Mann. Wenn er arbeitete (er arbeitet im Homeoffice) saß sie auf seinem Schoß. Wenn er aufs Sofa ging, lag sie in seinem Arm. Mein Mann war echt angepisst. Mich fauchte sie an. Da war ich angepisst. Die Situation musste sich klar verändern.

 

Das war der Moment, in dem aus mir ein Katzenmensch wurde.

 

Mein Mann schubbste die Katze (natürlich nicht mit Gewalt!) von sich und sie musste sich neu orientieren wenn sie die Streicheleinheiten kriegen sollte, die sie wollte, nein, sogar einforderte. Da war dann ich!

Mein Tagesablauf wurde ab dem Tag von einer Katze bestimmt. Und von ihren Launen. Sagt mal, wir Menschen sind echt leicht zu beeinflussen, oder?

Morgens wurde ich schon mit lautem Gemaunze begrüßt (sie durfte nicht in unser Schlafzimmer, ich erinnere da mal an meine Katzenhaarallergie), denn Madame wollte SOFORT ihr Frühstück und außerdem war da ein Geschäftchen im Katzenklo, also bitte, was soll das?? Sofort reinigen! Sonst geht Hoheit da nicht mehr rein!

Da ich ja immer noch im Herzen Hundemensch war, irgnorierte ich dies.

Großer Fehler! Ich kenne nun Stellen in meiner Wohnung, die ich vorher nie geputzt hatte, weil man da schlicht nicht hinkam. Die Katze benutzte diese als Klo-Alternative. Auch schön: Herumliegende Kleidung. Ja, man wird zur Ordnung gezwungen.

 

Willst du dir ein Haustier zulegen, so bedenke: Für einen Hund bist du Familienmitglied, eine Katze betrachtet dich als Personal. (Aus den USA)

Außerdem kann eine Katze schon sehr laut sein, wenn das Futter sich nicht sofort füllt, wenn die Dame das wünscht! Wenn ein Hund so oft seine Stimme benutzen würde, würde man ihn maßregeln. Auch das habe ich versucht – mäßiger Erfolg.

Da gab ich irgendwann einfach nach. Ja, die Diva hat gewonnen. Und dazu mein Herz! Morgens ging ich zur Toilette und sie begleitete mich, danach gab es Frühstück für die Katze, das Katzenklo reinigte ich während die Queen aß und ab da eigentlich jede Stunde. Wegen dem FALLS. Ja, falls die Dame drinnen war.

Das Futter war abwechslungsreich und mit verschiedenen Soßen. Fragt mal meinen Hund, was der kriegt. Ääääähm.

Da ich gelesen hatte, dass ältere Katzen dazu neigen zu wenig zu trinken und der Wassernapf immer unbeachtet war, Dippsi es allerdings toll fand aus dem Wasserhahn zu trinken (den sie selbst öffnete aber nicht mehr schloß), kaufte ich ihr einen Trinkbrunnen. Ein ganz tolles Teil, aus Keramik, es sprudelte toll. Dippsi liebte ihn sofort. Wisst Ihr eigentlich, was man sich damit aufhalst? Das Ding muss täglich gereinigt werden, alle Schläuche, weil sonst ganz schnell Ablagerungen dort hingen blieben und die Pumpe kaputt ging.

Zum Glück hatte ich eine Katze erwischt, die meist gute Laune hatte. Aber wehe wenn mal nicht!

Es gab da einen Abend – ich saß auf dem Fußboden und sah fern, Lady saß auf dem Sofa und hatte miese Laune – da fiel es mir wie Schuppen vor die Augen.

Danach änderte sich einiges im Leben der MYLADY.

Zumindest wurden mal ein paar Regeln klargestellt. Ich warf die Katze vom Sofa. Wenn ich kuscheln wollte durfte sie kommen. Okay, ich hielt mehr Ordnung, damit auch auf dem Herd alles ohne Katzenhaare blieb. Ich spielte mit der Katze, wenn ich es wollte. Nicht wenn sie es wollte. Dafür blieb ich dabei, den Katzenklo ständig zu reinigen.

Wir arrangierten uns miteinander. Aber irgendwie habe ich mich völlig verändert. Bis heute. Ich habe gelernt mit einem Tier Kompromisse einzugehen. Und ihm seine Freiheit zu lassen und seine Selbstständigkeit, wenn es mir meine lässt.

Falls die Frage aufkommt, wie ich mit der Allergie klar kam: Es gibt Tabletten. Natürlich war das nicht das Optimale. Aber ich brauchte sie nicht jeden Tag.

Wir hatten schöne Momente mit Dippsi. Plötzlich lief sie gegen Möbel und Gegenstände. Die Tierärztin bestätigte, was ich vermutete. Dippsi wurde blind. Es ging rasend schnell, jede Woche ein bisschen mehr.

Plötzlich fing sie an zu krampfen. Immer mal wieder. Ich vermutete einen Hirntumor. 12 Jahre passivrauchen machen sich da nun mal bemerkbar. Die Tierärztin machte in diesem Bereich keine Untersuchungen, allerdings bemerkte sie Wasser in der Lunge.

Dippsi hatte nach der Diagnose nur noch wenige Wochen. Sie schlief viel und baute täglich ab.

Sie liebte unseren Balkon, der gab ihr etwas Freiheit. Im Hof herrschte mehr der Hund, deshalb war sie da eher selten. Aber Balkon und Vordach, das war so lange sie bei uns war, ihre Welt. In der Sonne liegen, an der frischen Luft – das Paradies.

Eines Tages auf dem Balkon bekam sie wieder einen Krampf. Ich bemerkte sofort, dass dieser deutlich heftiger war, mein Mann versuchte die Tierärztin zu erreichen.

Dippsi erholte sich nicht von dem Krampf und starb in meinen Armen.

Ich war und bin traurig. Nicht nur wegen der Katze. Auch, weil das letzte Lebendige, das letzte Liebste meiner Schwester von uns ging. Damit starb wieder ein Teil mehr von meiner Schwester.

Wir beerdigten die Katze im Garten.

Ich möchte keine Katze mehr, habe ich doch genug Tiere und kann einer Katze einfach nicht das Leben ermöglichen, das ich gerne würde, denn wir wohnen vorne an der Straße und ich bin da einfach zu ängstlich. Außerdem habe ich ja immer noch die Allergie. Aber diese Katze hat mich verändert. Mein Bewusstsein erweitert. Mein Leben bereichert. Dafür bedanke ich mich bei ihr.

 

Eure Bea.

 

53 Kommentare

  • inaaltoet

    So eine schöne Geschichte, wenn man unter den ganzen Umständen von schön sprechen kann! Ich bin und bleibe Hundemensch, Katzen sind so gar nicht meins und werden es auch nicht.Danke das du mit uns diese besondere Tierliebe beschreibst!
    Lg aus Norwegen
    Ina
    http://www.mitkindimrucksack.de

  • Mamazeiten

    Eine schöne aber zugleich traurige Geschichte. Mit deiner Schwester tut mir leid. Ich selbst bin auch eher Hundemensch und habe auch keine Erfahrung. Allerdings musste ich schmunzeln, so einen kleines, putziges Fellknäul muss man einfach lieb haben.

    • mamabeaslittleblog

      Zum Glück war sie relativ umgänglich, hat so gut wie nie gekratzt oder sowas. Sie verkörperte echt die Frau, der Hund eher den Mann.

  • L♥ebe was ist

    was für eine schöne Geschichte mit happy End 🙂
    ich bin ja auch so gar kein Katzen-Mensch muss ich leider gestehen – was v.a. daher rührt, dass ich fiese Erfahrungen mit kratzbürstigen Katzen in der Kindheit gemacht habe, die sich mir in den Rücken gekrallt haben :/
    aber wer weiß, manache Dinge im Leben passieren ja icht ohne Grund … und ws solltest du auch genau deine süße Dippsi teffen 🙂
    liebste Grüße auch,
    ❤ Tina von liebewasist.com

    • mamabeaslittleblog

      Ich werde wohl nie so ganz Katzenmensch, schon alleine wegen der Allergie nicht, aber es hat mein Denken schon verändert. Ich hab auch gleich alles Zubehör weggegeben, damit ich nicht in die Versuchung komme. Ich hab genug Tiere.

  • missfinnland

    Ach nein, jetzt muss ich weinen! 🙁 Ich hab letztes Jahr gleich 2 Katzen verloren und es tut einfach immer noch weh. Ich kann gut verstehen, dass du auch traurig bist weil es doch was ist, was deiner Schwester gehörte. Aber jetzt sind die 2 wieder vereint und schauen von oben auf dich runter.
    Und wer weiß, vielleicht ist die Zeit ja wieder mal reif für eine Katze, dass kannst du jetzt noch nicht wissen.
    Alles Liebe,
    Julia
    http://www.missfinnland.at

  • hydrogenperoxid

    Ach ich liebe Katzen, ich bin der totale Katzenmensch 😀 Sehr schön, dass du deine Meinung noch geändert hast und der kleinen Fellnase eine Chance gegeben hast. Solche Geschichten sind ja die Schönsten. Meine motzen auch immer lautstark wenn der Napf leer ist oder auch noch voll, das juckt beide reichlich wenig 😀 Trotzdem muss man sie einfach lieben
    Übrigens: Es ist recht normal dass Katzen oft lieber bei Männern liegen, das liegt an den Gerüchen meinte mein Katzenzüchter 🙂 Das finde ich auch total schade, da mein Kater auch sehr auf meinen Freund fixiert ist.
    Liebe Grüße Anni von http://hydrogenperoxid.net

    • mamabeaslittleblog

      Na, da hab ich doch mal ne Anregung für Deinen Blog gegeben, schreib doch ein paar Katzengeschichten. Ganz liebe Grüße

  • Sabana

    Ein wunderschöner und bewegender Artikel.
    Ja, so kann es kommen, dass einen die Fellnasen total verändern und in unser bisheriges Leben eingreifen.
    Leider hinterlassen sie auch immer eine große Lücke, wenn sie gehen.
    LG Sabana

  • Emilie

    Bea, was für eine Geschichte… Ich habe Gänsehaut! So konntest du zumindest für einige Zeit deiner Schwester noch verbunden bleiben.
    Liebe Grüße,
    Emilie
    PS Deine kurze Passage über euren Nachbarn Jürgen finde ich toll. Diese Menschen muss man festhalten und nicht loslassen…

  • twistheadcats

    Hach, ein Beitrag, mit dem du bei mir, als crazy cat lady, natürlich voll ins Schwarze getroffen hast 😀
    Vorab sei gesagt, auch ich bin kein Katzenmensch gewesen, doch meine Lebensumstände ließen es nicht zu, dass ich einen Hund in meinen Haushalt holte.
    Daher wurden es zwei Katzen. Eine davon war die letzte in ihrem Wurf, ist völlig überzüchtet und hat einige Beeinträchtigungen (beinahe blind, riecht schlecht und hat von Geburt an kaum Zähne im Mund). Ich hatte mich sofort in sie verliebt und sie aufgepeppelt.
    Mittlerweile ist die kleine Anny eine selbstbewusste junge Katze und setzt sich, immer öfter, trotz ihrer Einschränkungen gegen meinen (zugegeben sehr hundeähnlichen!) Kater durch 😀 Hundeähnlich deshalb, weil mein Kater beispielsweise für sein Leben gerne Dinge apportiert.
    Vielleicht gerade deshalb, habe ich die Beiden schnell in mein Herz geschlossen und mich gibt´s auch nicht mehr ohne Katzen. Mein Freund hatte, als wir uns kennenlernten, eine starke Katzenhaarallergie und konnte ohne Medikamente keinen ganzen Tag bei mir verbringen. Die kleine Anny ist aber seit Tag 1 total fixiert auf ihn und da sie, aufgrund ihrer Behinderung, natürlich auch ein wenig mitleidserregend aussieht, konnte er nicht widerstehen, sie stundenlang zu streicheln, weil sie das offenbar so sehr genoss 😀 Da saß er also, weinend und mit laufender Nase und streichelte die Katze 😀 Und eines Tages, wie durch ein Wunder, war die Allergie verschwunden. Jetzt leben wir seit 2 Jahren gemeinsam in einem Haushalt. Mein Freund, die Katzen und ich. Und die beiden Stubentiger bereichern jeden Tag unser Leben 🙂
    Liebe Grüße, Kay.
    http://www.twistheadcats.com

    • mamabeaslittleblog

      Ja, die Allergie war echt harmlos, ich denke auch, dass die weggeht je mehr man davon ausgesetzt ist. Trotzdem möchte ich keine Katze mehr, aber auch aus anderen Gründen, habe ja genug Tiere und würde einer Katze nicht gerecht werden. Toll, dass Du so besondere Katzen genommen hast. So ticke ich ja auch! ♥️♥️

      • twistheadcats

        Ja da kann ich dich auch total verstehen. Ich hatte vermutlich auch Glück, an so entzückende Katzen geraten zu sein, es gibt ja auch welche die wirklich garstige Biester sein können 😀

          • twistheadcats

            Freut mich, dass du auch als eigentlicher Hundemensch positive Erfahrungen mit einer Katze sammeln konntest 🙂

  • Anja

    Oh was für eine süße Geschichte! Ich bin ja auch eigentlich ein Hundemensch aber deine Geschichte zeigt, dass sich das ja auch ganz schnell ändern kann 😉

  • Tschaakii's Veggie Blog

    Was für eine herzergreifende Geschichte 🙂 Ich habe leider auch eine total starke Katzenhaar Allergie, was bei mir immer direkt auch mit Tabletten einen Asthma Anfall auslöst. Dabei liebe ich diese Tiere so sehr und sie kommen auch immer direkt zu mir als würden sie es spüren. Ich wünsch dir noch einen schönen Tag! Liebe Grüße Jacky

  • Bo

    Hallo, eine sehr schöne und doch so traurige Geschichte. Ich bin eine Katzenmensch, wir haben seit 14 Jahren einen roten Kater, der ist auch schon ein Familienmitglied und ein ganz Lieber.
    Liebe Grüße Bo

  • Jacqueline

    Liebe Beate
    So eine schöne und rührende Geschichte! Danke Dir!
    Wir hatten früher ganz viele Tiere zu Hause und ich fand es so schön, so aufzuwachsen!
    Mein Mann hat leider auch eine Allergie, darum können wir keine Tiere mehr haben!
    Hab einen schönen Tag!
    xoxo
    Jacqueline

  • Nadine von tantedine.de

    Wie traurig und schön zugleich – mein Beileid an dieser Stelle und Herzlichen Glückwunsch zu so einem tollen Weggefährten. Ich habe auch eine Katzenhaarallergie aber als uns unsere Mausi das erste Mal besucht hat, hat sich alles verändert 🙂 Katzen oder generell Tiere können das Leben sehr bereichern und über so einigen Schmerz hinweghelfen 🙂
    Liebe Grüße
    Nadine von tantedine.de

    • mamabeaslittleblog

      Ja, plötzlich war die Allergie nicht mehr so schlimm… wir haben gemeinsam um meine Schwester getrauert, das nimmt mir keiner mehr. ❤️

  • La Katy Fox

    das mit deiner schwester tut mir sehr sehr leid 🙁
    ich muss sagen ich bin auch kein katzen mensch – hab auch eine allergie und wenn ich länger als eine stunde in einen raum bin wo es katzen gibt – geht es mir gar nicht mehr gut!
    finde es sehr toll das du die katze aufgenommen hast u echt süss wenn sie sich auch mit dem hund versteht!
    glg katy
    http://www.lakatyfox.com

  • Caroline

    Schön hast du dich außerhalb deiner Komfortzone bewegt und die Katze bei dir aufgenommen. So durfte sie noch einen schönen restlichen Lebensabend verbringen

  • Stefanie

    Hey,
    eine schöne Geschichte, wegen dem Happy End .. das vor natürlich nicht so.
    Ich liebe Katzen über alles und bin mit vielen Katzen aufgewachsen. Bei uns wohnt zur Zeit nur Peterle, er wurde von meinen Eltern von der Strasse gerettet … Er fühlt sich hier pudelwohl – zumindest glaube ich das 😉
    Die Katzenfotos von dir sind echt goldig.
    Lg
    Steffi

    • mamabeaslittleblog

      Der Peterle würde es Euch kundtun, wenn er sich nicht wohlfühlen würde 😉 Ich wünsche Euch eine schöne Zeit mit den Kater.

  • Who is Mocca?

    Ach das hast du so wundervoll geschrieben! Ich bin ja mit Katzen aufgewachsen und dann kamen die Hunde. Seit ein paar Jahren haben wir nur noch Hunde aber irgendwann kommen definitiv wieder Miezen dazu! Sehr süße Fotos auch, das ist immer eine schöne Erinnerung an die Kleine. <3
    Liebe Grüße,
    Verena von whoismocca.com
    PS: mein neuer Hundeblog ist online: thepawsometyroleans.com

    • mamabeaslittleblog

      Wenn beide Tiere von klein an aneinander gewöhnt gewesen wären, wäre es einfacher gewesen. Aber es war ja so auch gut. Da klappt das bei Euch auch. Ich mag Euer Rudel total ❤️

  • Kaja

    Ich bin ein absoluter Katzenmensch. Zu Katzen kann ich einfach nicht gleichgültig sein. Danke, dass du deine Geschichte mit uns geteilt hast.

  • Anne

    Oh Gott, jetzt hast Du mich dazu gebracht, dass mir die Tränen gekommen sind. Ich hatte selbst eine Katze gehabt. Die haben wir, weil Sie so freiheitsliebend gewesen ist, schließlich zu einem Förster aufs Land gebracht. In der Stadt konnte Sie nicht bleiben. Hatte zu große Angst, dass Sie überfahren wird. Wie lang hattet Ihr die Katze?

    • mamabeaslittleblog

      2 Jahre. Man muss da wirklich ehrlich sein und dem Tier zuliebe entscheiden. Ihr habt sicher richtig entschieden! Danke für Deine Worte.

    • mamabeaslittleblog

      Es sah auch so aus als würde es bei mir daran scheitern, aber zum Glück hab ich nicht so heftig reagiert wie ich es bei anderen Katzen tue.

  • lenisinnessuche

    Oh, das istja insgesamt eine ziemlich traurige Geschichte…
    Ich bin momentan auch am Überlegen, ob es sinnvoll ist sich eine Katze zu holen. Eigentlich bin ich auch mehr der Hundemensch, aber in meiner Wohnung im zweiten Stock möchte ich einfach keinen Hund halten. Man sagt ja immer Treppensteigen sei schlecht und das möchte ich einem Hund einfach nicht jeden Tag mehrmals antun. Da wir in der Stadt wohnen käme für die Katze auch nur drinnen und der Balkon in Frage, aber wir haben eine ziemlich große und auch hohe Wohnung. Ich möchte nur irgendwie nicht so ein Prinzesschen haben. Dafür bin ich dann doch zu sehr Hundemensch… Irgendwie bin ich noch nicht so recht zufrieden 😀
    Liebe Grüße,
    Leni 🙂
    http://www.sinnessuche.de

  • liebstoeckelschuh

    Traurig, unter welchen Umständen die Katze zu dir gekommen ist, aber schön, dass du sie trotz deiner Allergie doch aufgenommen hast. Wir kamen auch recht unverhofft zu einer Katze, allerdings durch einfaches Zulaufen und ohne, dass wir den vorherigen Dosenöffner ausfindig machen konnten. Katzen übernehmen gleich die Herrschaft im Hause und manchmal habe ich das Gefühl, die dressieren ihre Dosenöffner 😉
    Viele Grüße
    Salvia von Liebstöckelschuh

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