1000 Fragen an mich selbst,  Allgemein

1000 Fragen an mich selbst – Teil 19

Ich bin spät dran, ich weiß! DSGVO und Dinge, die im real Life passiert sind, haben mir den Schlaf und jede freie Minute geraubt. Ich hoffe, es wird nun ruhiger. Dran glauben kann ich allerdings nicht. Außer der Datenschutz. Den habe ich soweit im Griff, glaube ich.

Heute bei den 1000 Fragen an mich selbst erfahrt Ihr wofür man mich nachts wecken darf, wofür ich dankbar bin und wann ich die beste Zeit meines Lebens hatte bzw. habe. Viel Spaß beim Lesen und selbst beantworten.

1000 Fragen an mich selbst #19

361: Was war deine schlimmste Lüge?

Ich kann mich nicht erinnern, dass ich mal schlimm gelogen habe. Vielleicht als Teenager, da habe ich mal meine Eltern belogen, was sofort rauskam. Ansonsten lüge ich (wenn überhaupt) nur wegen Kleinigkeiten.

362: Erweiterst du deine eigenen Grenzen?

Na klar, ich gehe oft und gerne über meine eigenen Grenzen.Das ist mir sogar wichtig, sonst würde ich mich nicht weiterentwickeln.

363: Kannst du gut Witze erzählen?

Ooooh, nein, überhaupt nicht, weil ich meistens selbst anfange zu lachen und dann total die Pointe verhaue.

364: Welches Lied handelt von dir?

Supergirl von Reamonn

365: Welche kleinen Dinge kannst du genießen?

Ich geniesse eher die kleinen Dinge als die großen. Einfach mal ausschlafen können, mal keine Termine haben, von meinen Männern mal gedrückt werden, mit meinem Papagei kuscheln… es gibt so vieles, das geniesse ich in vollen Zügen! Die großen Dinge allerdings, die werden gefeiert!

366: Wofür kann man dich nachts wecken?

Wenn jemand mich braucht – egal wer.

367: Was würdest du gern an deinem Äußeren ändern?

Mein After-Baby-Body (ja, auch nach 10 Jahren noch mehr vorhanden denn je) würde ich gerne wieder in Form bringen.

368: Was soll bei deiner Beerdigung mal über dich gesagt werden?

Sie lebte, liebte, lachte. Ich will allerdings keine Trauerreden. Ich will ne große Party!

369: Lässt du dich leicht zum Narren halten?

Ich glaube, so schnell macht mir keiner was vor, auch wenn ich für naiv gehalten werde.

370: Was würdest du gern mal tun, vorausgesetzt dass es keinesfalls schiefgehen könnte?

Nach Afrika auswandern.

371: Muss man immer alles sagen dürfen?

Schwierig. Lange darüber nachgedacht. Man sagt da schnell ja, aber Worte können so verletzend sein. Ich denke, nein. Denn manche Dinge sagt man einfach nicht, das nennt sich Anstand. Man muss schon nachdenken, was man sagt. Das ist mir sehr wichtig.

372: Wem solltest du mehr Aufmerksamkeit schenken?

Meinen Freundinnen. Irgendwie gehen die im Moment unter. Und meinem Hund. Aber der nimmt das mit Gelassenheit.

373: Kannst du gut loslassen?

Nein, das ist definitiv etwas, an das ich arbeiten muss. Menschen, die mir am Herzen lagen und gestorben sind, beweine ich immer noch und verstehe nicht, warum sie nicht mehr da sind, obwohl ich sie doch noch brauche.
Meine Kinder loslassen fällt mir auch schwer, aber ich lasse los. Ich arbeite dran.

374: Wofür bist du dankbar?

Dafür, dass es mir gut geht. Dafür, dass mein kleiner Sohn so toll geworden ist und gesund ist. Dafür, dass das Schicksal es doch häufiger gut als schlecht mit mir meint. Für Schokolade. Für Kaffee. Und so vieles mehr.

375: Sind Komplimente von Leute, die du nicht kennst, wichtig für dich?

Nein. Ich brauche keine Komplimente, erstrecht nicht von Fremden. Ich mag es, wenn ich Anerkennung bekomme. Vorallem von Leuten, die ich kenne.

376: Vor welchem Tier hast du Angst?

Das muss erst noch geboren werden. Ich habe vor keinem Tier Angst, wäre auch schlecht, bin ja Tierheilpraktikerin. Ich habe sicherlich Respekt vor großen Tieren, Löwen, Elefanten, Pferde und so. Aber keine wirkliche Angst. Ebenso vor ganz kleinen Tieren. Spinnen. Da ist es auch Respekt.

377: Weswegen warst du zuletzt vollkommen verwirrt?

Als man mir sagte, mein Sohn hätte ein Autofenster eingeschlagen. Mich verwirrt, dass man ihm das zutraute. Natürlich hatte er dies nicht getan. Ich bin echt verwirrt, wie man Vorwürfe ohne Beweise aussprechen kann. Mich verwirrt, wie man so viel Boshaftigkeit meinem Sohn vorwerfen kann. Mich verwirrt derzeit echt einiges.

378: Was hast du immer im Kühlschrank?

Eier, Wurst, Käse, Salat

379: Genierst du dich dafür, dass du bestimmte TV-Sendungen schaust?

Nein, ich schau eigentlich kaum TV. Und das was ich schaue, ist nicht peinlich.

380: Wann hattest du die beste Zeit deines Lebens?

Irgendwie hab ich das Gefühl, die Frage kam schon mal. Frage 346 war das. Zumindest so ähnlich.

Ich hatte „the Time of my life“ gefühlt vor den Kindern, als ich getrennt war von Ehemann Nummer 1 und noch keine Kinder hatte. Da war arbeiten, leben, frei sein, Party machen und einfach nur im hier und jetzt sein. Das war meine bisher beste Zeit meines Lebens. Allerdings wenn ich so im Hier und Jetzt bin, auch heute oder im Heute, wenn mal keine Sorgen und Termine anstehen, ich einfach leben kann, dann fühlt sich das auch an wie „die beste Zeit meines Lebens“, es sind jetzt mehr die „besten Augenblicke meines Lebens“.

 

So, das wars, ich hoffe ja, dass die nächste Zeit wieder etwas ruhiger wird und ich mich wieder auf die wesentlichen Dinge des Lebens konzentrieren kann. Es wäre so schön.

Eure Bea.

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