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DiY Haarkuren: 5 Rezepte zum Nachmachen

Wie ja viele wissen, lasse ich derzeit meine Haare wachsen. Und längere Haare brauchen Pflege. Da ich derzeit versuche, immer mehr Müll zu vermeiden und somit meinen Beitrag an die Umwelt leisten will, mache ich meine Haarkuren selbst. Lies hier, welche ich benutze: DiY Haarkuren: 5 Rezepte zum Nachmachen. Viel Spaß beim Lesen und Nachmachen.

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Wie gesagt, ich züchte derzeit meine Haare. Dank Bio-Gerstengras und besonderer Ernährung habe ich das erste mal seit langem wieder die Chance, sie wachsen zu lassen. Bisher bleibt nämlich der erwartete Haarausfall, den ich dank Histaminintoleranz habe, aus.

Da ich meine Haare nun pflegen möchte, was ich bei meinen extrem kurzen Haaren etwas vernachlässigte, habe ich verschiedene Haarkuren zum Selbstmachen ausprobiert, da Nachhaltigkeit derzeit in aller Munde ist. Außerdem weiß ich so genau, was in meiner Haarkur drinnen ist und vermeide unnötige Bestandteile! Das ist mir sehr wichtig! Und nun kann ich Dir heute meine Lieblinge vorstellen:

Bei störrischem und spröden Haar (meins ist sehr störrisch!):

Honig – Olivenöl – Kur

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Du benötigst 1-2 Esslöffel Honig und einen Schuss Olivenöl.

Beides gut durchmischen und auf dem Herd erwärmen. Oder in der Mikrowelle für 30 Sekunden, ich habe allerdings keine.

Die lauwarme Mischung aufs handtuchtrockene Haar verteilen und mit einer Duschhaube abdecken. Man kann auch Frischhaltefolie verwenden. Ich trage darüber einfach ein Handtuch.

30 Minuten einwirken lassen, danach gut ausspülen.

Honig stärkt die Wurzeln und verhindert Haarausfall. Er versorgt zudem das Haar mit Feuchtigkeit und glättet die Struktur.

Gegen Spliss und bei trockenem Haar:

Haarkur mit Kokos-Öl

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Dazu brauchst Du eine halbe Zitrone und Bio-Kokos-Öl

Die Zitrone auspressen, das Kokos-Öl erwärmen, damit es flüssig wird, danach beides vermischen und im handtuchtrockenem Haar gut verteilen, vorallem in die Spitzen.

Wickel ein Handtuch um deinen Kopf oder setze eine Mütze auf, um die Haare möglichst warm zu halten. Die Wärme verstärkt die Wirkung. 30 Minuten einwirken lassen, danach gut ausspülen. (Vorsicht: Zitrone kann aufhellend wirken! Gut auswaschen, kein Konzentrat verwenden! Nicht direkt danach in die Sonne gehen, die Haare am Besten danach gut trocken föhnen!)

Bei fettigem Haar:

Meersalz-Haarkur

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Diese Kur ist mehr als simpel: einen Esslöffel Meersalz mit 250 ml Wasser vermischen und einfach ins feuchte Haar einmassieren, nach 10 Minuten ausspülen, das wars.

Meersalz wirkt entfettend.

Und mein absoluter Favorit, eine Haarkur für mehr Volumen:

Honig-Apfelessig-Kur

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1 Glas Wasser erwärmen, ein Esslöffel Honig darin auflösen und ein Esslöffel Apfelessig hinzufügen. Die Mischung in eine Sprühflasche füllen und in die feuchten Haarlängen sprühen. Nicht ausspülen!

Der Apfelessig spendet der Kopfhaut Vitamine und stärkt die Haarfaser von feinem Haar, ohne sie zu beschweren. Der etwas saure Geruch des Essigs verschwindet, wenn die Haare getrocknet sind.

Und zu guter Letzt eine Haarkur gegen Schuppen. Darunter leide ich von Zeit zu Zeit:

Jogurth – Ei – Honig – Kur

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Du brauchst dafür:

  • 150 Gramm Naturjoghurt oder Quark
  • 1 Eigelb
  • 1 Teelöffel Honig
  • 3 Esslöffel Olivenöl

Alle Zutaten zusammen kräftig mit einem Schneebesen verrühren und dann ins feuchte Haar von der Kopfhaut bis in die Längen einarbeiten, am Besten mit einem Pinsel. Mindestens 15 Minuten einwirken lassen und danach mit lauwarmen Wasser ausspülen.

Das Öl und der Honig pflegen und beruhigen die Kopfhaut, der Jogurth spendet der Kopfhaut Feuchtigkeit und stärkt die Haarfasern, weil Milchprodukte dem Haarbaustein Keratin ähneln.

All diese Tipps habe ich an mir selbst getestet und für gut befunden. Teste erst vorher, ob Du vielleicht darauf allergisch reagierst. Das kann man vorher nie wissen!

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Ich hoffe, ich habe Dir vielleicht einen Tipp gegeben, wie Du ganz leicht eine Haarkur selbst machen kannst. Ich selbst mache Haarkuren nur einmal pro Woche, das reicht mir so.

Wenn ich Dich dazu bewegt habe, mit selbstgemachten Haarkuren etwas den Müll- und Plastikberg zu verringern, dann freut mich das sehr! Wir können die Welt nicht alleine retten, aber wir können sie Stück für Stück besser machen. Damit auch unsere Kinder noch eine Zukunft haben.

Deine Bea.

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