1000 Fragen an mich selbst,  Allgemein

1000 Fragen an mich selbst – Teil 15

Hey, das waren sie also schon – 300 Fragen! Also mir machts noch Spaß, obwohl es schon immer tiefer in die Person „Bea“ geht. Trotzdem werde ich weitermachen – Euch immer weiter die Möglichkeit geben, mich kennenzulernen. Diesesmal geht es um Tiere, Ideen, meine Mutter und ob ich eher in die Zukunft träume oder eher der Vergangenheit nachhänge. Lasst Euch überraschen!

1000 Fragen an mich selbst #15

281:  Malst du oft den Teufel an die Wand?

Das kann schon mal passieren, oft im Zusammenhang mit meinen Kindern, ich versuche dann schnell an was anderes zu denken!

282: Was schiebst du zu häufig auf?

Fensterputzen und die Aquarien. Obwohl Aquaristik mein Hobby ist.

283: Sind Tiere genau so wichtig wie Menschen?

Für mich ja. Schon immer.

 

284: Bist du dir deiner selbst bewusst?

Ja, das sollte jeder sein.

285: Was war ein unvergesslicher Tag für dich?

Meine Hochzeit, die Geburt meiner Kinder, der Tag, an dem mein Schwiegervater den Wohnzimmerschrank goss (Insider),… es gibt viele.

286: Was wagst du dir nicht einzugestehen?

Ich versuche ja immer, für meine Kinder das Beste rauszuholen. Vielleicht übertreibe ich dabei und überschätze da auch meine Kinder.

287: Bei welcher Filmszene musst du weinen?

Wenn sie sehr zu Herzen geht, wenn die Geschichte mich mitreisst. „P.S. ich liebe dich“ zum Beispiel. Oder Walt Disney-Filme.

288: Welche gute Idee hattest du zuletzt?

Einen größeren Papageienkäfig (okay, Voliere…) ins Wohnzimmer zu bauen und lieber den alten Schrank rauszuräumen. Schluß mit der Spießigkeit, willkommen kuscheln mit meinem Jacko.

289: Welche Geschichte würdest du gerne mit der ganzen Welt teilen?

Alles, was ich schon geteilt habe und noch teilen werde, und zwar auf meinem Blog.

290: Verzeihst du anderen Menschen leicht?

Es kommt darauf an das wievielte mal und wer es ist. Ich verzeihe schnell jemanden, der mir sehr am Herzen liegt, vergesse aber nicht so schnell.

291: Was hast du früher in einer Beziehung getan, tust es heute aber nicht mehr?

Gehört da fremdgehen dazu?

292: Was hoffst du, nie mehr zu erleben?

Dass mein Mann eine andere Frau auf das gleiche Podest hebt, auf dem ich stehe. Das hat mich sehr verletzt.

293: Gilt für dich das Motto „Was ich nicht weiß, macht mich nicht heiß“?

Manchmal schon, es kommt darauf an, um was es geht. Manche Sachen tun erstrecht weh, wenn man sie erst später erfährt. Aber bei „harmlosen“ Sachen, wie der erste Kuss meines Sohnes mit einem Mädchen, das ich nicht leiden kann, das wäre sowas. Es gibt Dinge, die will ich garnicht wissen.

294: Wie wichtig ist bei deinen Entscheidungen die Meinung anderer?

Auch dabei kommt es darauf an, um wen es geht. Bei wichtigen Entscheidungen, die ich nicht alleine schaffe, da frage ich schon meinen Mann und / oder meine Freundinnen, bzw. Kusinen. Da ist mir schon wichtig, was die dazu zu sagen haben. Es gibt auch Entscheidungen, die treffe ich absolut alleine, da ist mir egal, was andere dazu zu sagen haben. Die meisten davon, was meinem Blogger-Dasein verbunden ist. Da frage ich nicht.

295: Bist du ein Zukunftsträumer oder ein Vergangenheitsträumer?

Zukunftsträumer. Vergangenheit ist rum. Und auch kein „Was wäre gewesen, wenn ich einen anderen Weg genommen hätte“ gibt es bei mir nicht.

296: Nimmst du eine Konfrontation leicht an?

Nicht leicht, aber ich stelle mich einer Konfrontation. Ich lasse mir nicht die Butter vom Brot nehmen.

297: In welchen Punkten unterscheidest du dich von deiner Mutter?

Oh, ich glaube in vielen. Wo fange ich an?

Ich sehe es nicht als Selbstverständlichkeit, dass eine Frau zu Hause bleibt und sich um Haus und Kinder kümmert. Für mich ist es selbstverständlich, dass eine Frau ihren Mann steht!

Ich bin nicht so verpeilt wie meine Mutter, von der ich immer nur höre, dass sie für nichts Zeit hat und zu nichts kommt, den ganzen Tag aber vor dem Fernseher sitzt.

Ich bin mir zwar wichtig und meiner bewusst, aber ich bin nicht so egoistisch, dass mir alle anderen Menschen und deren Gefühle egal sind.

Ich schaue über den Tellerrand.

Ich strebe nach mehr.

Ich versuche mit der Zeit zu gehen und wehre mich nicht gegen Neues.

Die Frage „Bist Du Deiner Mutter ähnlich?“ wäre schneller gegangen.

298: Wo bist du am liebsten?

Zu Hause, bei meiner Familie und meinen Tieren. Dort, wo alles so ist, wie ich es gerne habe. Wie ich es mir gemacht habe.

299: Wirst du vom anderen Geschlecht genug beachtet?

Ja, denn da zählt nur mein Mann. Früher, vor meinem Mann hatte ich extrem viel Beachtung vom anderen Geschlecht, dass es fast stressig war. Aber ich habe es sehr genossen und ab und zu ein kleiner harmloser Flirt hier und da, das geniesse ich auch heute noch.

300: Was ist dein Lieblingsdessert?

Mousse au chocolat. Da könnte ich mich reinsetzen.

So, das waren schon 300 Fragen der 1000 Fragen an mich selbst. Ich merke starke Veränderungen in den Fragen, sie gehen schon deutlich tiefer. Aber das macht mir nur noch mehr Spaß, sie zu beantworten. Und Euch hoffentlich auch – und wenn es nur im Kopf ist.

Ich wünsche Euch morgen einen schönen Wochenstart, das Wetter soll nicht so dolle werden, dann können wir vielleicht mal wieder unliebsame Arbeiten erledigen. Also ich habe es zumindest mal vor.

Eure Bea.

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